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Vereinheitlichung von Identitäten für bessere Customer Experiences

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Industry

Manufacturing

Region

EMEA

About

CLAAS ist einer der weltweit führenden Hersteller von Landmaschinen. Seine modernen Erntemaschinen, Traktoren, Ballenpressen und Agrarinformationstechnologien tragen dazu bei, die steigende Nachfrage nach Nahrungsmitteln, Energie und Rohstoffen zu decken. Die Hightech-Produkte von CLAAS sind in 140 Ländern im Einsatz. Mit mehr als 11.000 Mitarbeitenden an seinen weltweiten Standorten erwirtschaftet das Unternehmen einen Umsatz von 4 Milliarden Euro.

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50 %

der Benutzenden verwenden Social Logins

3 Monate

vom Kauf bis zur vollständigen Implementierung

„Auth0 erfüllt hohe Sicherheitsstandards und bietet Funktionen wie Brute Force Protection und Okta Adaptive Multi-Factor Authentication (MFA). Zudem können wir alle Funktionen zentral verwalten, was vorher nicht möglich war.“

Johannes Storck, Deputy Head of IT

Jährliche Umsätze von über 4 Milliarden Euro belegen eindrucksvoll, dass Landmaschinen von CLAAS weltweit einen erstklassigen Ruf genießen. Da die Revolution der digitalen Technologie auch alle Bereiche des Agrarsektors erfasst hat, sind die Mähdrescher und Traktoren des Unternehmens jetzt beispielsweise mit GPS-Navigations- und Data-Science-Services integriert, damit die Landwirtinnen und Landwirte ihre Produktion optimieren können. Bei der Entwicklung eines Portfolios von mehr als 10 digitalen Anwendungen, die den Zugang zu diesen Services erleichtern sollten, stellte CLAAS jedoch fest, dass das Identity-Konzept einer effizienten Nutzung der Services durch seine Kundschaft im Wege stand.

„Die User Experience litt darunter, dass sich der Kundenzugriff auf die verschiedenen Anwendungen komplizierter gestaltete als gewünscht“, erklärt Johannes Storck, Deputy Head of IT bei CLAAS. „Wir wollten unserer Kundschaft – hauptsächlich Landwirtinnen und Landwirte – beim Identitäts- und Zugriffsmanagement denselben Ansatz wie bei Apple und Google bieten.“

Isolierte Identitäten stiften Verwirrung und führen zu mehr Ausfallzeiten

Als CLAAS vor 10 Jahren die digitale Transformation in Gang brachte, erwarb das Unternehmen für eigenentwickelte Kundenanwendungen eine On-Premise-Identity-Lösung. Der Funktionsumfang war jedoch sehr begrenzt und jede Anwendung verwaltete Registrierungen und Anmeldungen separat. Das stiftete Verwirrung unter den Benutzenden und machte interne Abläufe komplexer.

„Wenn Kund:innen eine Identität für eine Anwendung erstellten, sich aber bei einer anderen Anwendung anmeldeten, mussten sie dieselben Informationen noch einmal eingeben“, erklärt Storck. „Aber auch viele andere Prozesse wie das Daten-Management und die Autorisierung waren mit dem Identity-Management verbunden, sodass sich auch dort ein doppelter Aufwand ergab.“

Zudem konnte die Identity-Lösung nicht mit der wachsenden Zahl digitaler Produkte Schritt halten, sodass es im Laufe des Jahres häufig zu Ausfallzeiten wegen Wartungsmaßnahmen kam – auch in Zeiten, die für die Kundschaft enorm wichtig sind.

„Die meisten Maßnahmen wurden zwar auf die Wochenenden gelegt, aber in den Sommermonaten arbeiten viele unserer Kundinnen und Kunden mit ihren Maschinen rund um die Uhr“, erklärt Storck. „Und wenn das Identity-Management für Anwendungen wie unseren Ersatzteilshop oder unsere Agrarsoftware nicht funktioniert, dann funktionieren die ganzen Anwendungen nicht. Insbesondere während der Erntezeit sind einige unserer Anwendungen für unsere Kundschaft wirklich unverzichtbar. Deshalb ist es für uns so wichtig, dass die Systeme und ihr Identity-Management unterbrechungsfrei funktionieren.“

Einrichtung der CLAAS ID in weniger als drei Monaten

CLAAS benötigte eine zuverlässige Lösung, die das gesamte Identity-Management an einem zentralen Ort zusammenführt. Darüber hinaus musste die implementierte Lösung sicher sein, weil einige der verwalteten Daten vertraulich waren, z. B. personenbezogene Daten oder die GPS-Positionen der Kundenmaschinen.

„Wir sind eine Premium-Marke und unsere Kundschaft erwartet, dass ihre Identitäten zuverlässig geschützt sind“, erklärt Storck. „Wir brauchten einen neuen Identity-Anbieter mit einer Technologie, die mit anderen bereits bei uns vorhandenen Systemen vergleichbar war.“

Eine schnelle Google-Suche führte CLAAS zu Auth0. Nach der Durchsicht der Dokumentation und der Ausführung eines Prototyps beauftragte CLAAS Auth0 mit der Schaffung einer zentralisierten Identity Experience, die es den Kunden ermöglicht, sich mit einer einzigen CLAAS ID bei jeder Anwendung anzumelden. Die Lösung war innerhalb von drei Monaten einsatzbereit und bot modernes Identity and Access Management für die ersten Anwendungen, komplett mit Social Logins.

„Auth0 hinterließ bereits durch die Dokumentation einen sehr guten ersten Eindruck, weil wir das System und seine Funktionen sofort verstanden“, erklärt Storck. „Die Umsetzung war dann einfach, weil alles so klar und entwicklerfreundlich war.“

50 % der Benutzenden verwenden Social Logins

Seit der Einführung von Social Logins haben sich viele CLAAS-Kundinnen und -Kunden für die Anmeldung über Google, Apple oder Facebook entschieden. „Wir waren wirklich beeindruckt, wie schnell unsere Kundschaft die Social Logins angenommen hat“, berichtet Storck. „In einigen Märkten melden sich bis zu 50 % unserer Benutzenden über Identity-Drittanbieter an.“

Nach der Zentralisierung des Identity-Managements kam es zu einer „deutlichen Reduzierung“ der Identity-bezogenen Support-Tickets. In der Folge sank die Arbeitslast für das Team, weil die Kundinnen und Kunden von CLAAS nun alle ihre Daten in jeder Anwendung mit einer einzigen digitalen Identität verwalten können. Zudem kann CLAAS seiner Kundschaft durch Okta guten Gewissens sagen, dass auch ihre Daten sicher sind. „Auth0 erfüllt hohe Sicherheitsstandards und bietet Funktionen wie Brute Force Protection und Adaptive Multi-Factor Authentication (MFA). Zudem können wir alle Funktionen zentral verwalten, was vorher nicht möglich war“, berichtet Storck.

Vor allem aber konnte CLAAS durch die Lösung des Identity-Problems schneller als bisher innovative Anwendungen für seine Kundschaft entwickeln. „In der Management-API von Auth0 ist bereits alles vorkonfiguriert, was wir für unser Identity-Management brauchen“, sagt Storck. „Da wir viele weitere Anwendungen integrieren wollen, erwarten wir für die Zukunft ein großes Wachstum.“

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