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Aufbau einer skalierbaren, KI-fähigen Identity-Ebene mit Okta

Aufbau einer skalierbaren, KI-fähigen Identity-Ebene mit Okta

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Integrationen von Identity-Anbietern über Enterprise Connections ermöglicht

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Sprints für neue Partnerintegrationen statt mehreren Monaten

>10.000

Benutzende pro Partnerunternehmen mit Auth0 verwaltet

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einheitliches Autorisierungsmodell für menschliche und nicht-menschliche Identitäten

„Wir sichern unsere agentenbasierten KI-Workflows mit FGA ab. Die feingranulare Autorisierung ermöglicht es uns, zu überprüfen und zu kontrollieren, was ein Agent tun darf und was nicht. Damit stellen wir sicher, dass unsere Agenten so produktiv und sicher wie möglich arbeiten.“

- Ali Khatami, Vice President of Engineering and Chief Technology Officer of Insurance Platforms

Der Versicherungslebenszyklus beruht auf dem Versprechen von Zuverlässigkeit und Vertrauen in den wichtigsten Lebensphasen. Zinnia erfüllt dieses Versprechen, indem das Unternehmen seiner Lebensversicherungs- und Rentenversicherungskundschaft eine Cloud-native Plattform zur Verfügung stellt, die sämtliche Interaktionen vereinfacht – von der automatisierten Ausstellung der Police bis zur Leistungsauszahlung.

Zinnia hat es sich zur Aufgabe gemacht, Versicherte genau dort abzuholen, wo sie sich gerade befinden, und erkannte, dass in einer zunehmend digitalisierten Versicherungslandschaft Identity-Management die maßgebliche Instanz ist, die bestimmt, wie Versicherte, Agenten und Systeme mit sensiblen Daten interagieren. Mit einem skalierbaren Identity Security Fabric versetzt Zinnia seine Partnerunternehmen in die Lage, unterschiedliche Systeme sicher zu verbinden und ihre eigenen Sicherheitsrichtlinien anzuwenden, während sie gleichzeitig in die Weiterentwicklung ihrer Angebote investieren und ihrerseits eine konsistente Customer Experience gewährleisten können.

Um diese moderne Vision zu verwirklichen, entschied sich Zinnia für die Weiterentwicklung seiner Plattform und begab sich auf die Suche nach einem strategischen Partner, der die Komplexität des Identity and Access Management (IAM) bewältigen kann. „Unser Ziel ist es, so planbar, wiederholbar und skalierbar wie möglich zu arbeiten“, sagt Ali Khatami, Vice President of Engineering and Chief Technology Officer of Insurance Platforms bei Zinnia. „Wir brauchten einen Identity-Partner, der uns dabei unterstützt, unsere Partnerintegration zu standardisieren und technische Reibungspunkte zu beseitigen, damit wir uns auf unsere Innovationen konzentrieren können.“

Vertrauen und Partnerschaft statt Einzellösungen

Zinnia evaluierte mehrere Identity-Anbieter mit dem Ziel, einen langfristigen Kooperationspartner zu finden. „Wir stellten viele Anforderungen“, erklärt Khatami. „Aber letztendlich suchten wir einen langfristigen Partner.“

Okta zeichnete sich durch seinen kollaborativen Ansatz aus, was sich in Zinnias frühzeitiger Beteiligung an Beta-Programmen für Funktionen wie Fine-Grained Authorization (FGA) zeigte. Dadurch konnten sie das Produkt gemeinsam entwickeln und Zinnia konnte sich davon überzeugen, dass sich Okta für den Erfolg von Zinnia einsetzte.

Dank dieser Partnerschaft wandelte sich das Identity-Management von einer technischen Notwendigkeit in einen strategischen Vorteil. Denn aufgrund der Flexibilität und Stabilität der Auth0 Platform kann Zinnia nun mehr Ressourcen für seine Kernversicherungsprodukte einsetzen und sich auf eine sichere und skalierbare Grundlage verlassen, wenn es darum geht, die Versicherten dort abzuholen, wo sie sind.

Feingranulare Autorisierung im großen Maßstab: Governance für menschliche und nicht-menschliche Identitäten

Im Versicherungswesen bedeutet Identität mehr als ein Benutzername und Passwort. „Identität beschreibt auch die Beziehung zu einem bestimmten Datenelement, sei es eine Richtlinie, ein Rentenvertrag oder eine Versicherungsleistung“, erklärt Khatami. Bisher nutzte das Entwicklungsteam von Zinnia ein rollenbasiertes Modell und schrieb für jedes einzelne Partnerunternehmen benutzerdefinierten Code – ein manueller Prozess, der jede Integration um Wochen verlängerte.

Um dem entgegenzuwirken, implementierte Zinnia FGA und wechselte zu einem Modell der beziehungsbasierten Zugriffskontrolle (Relationship-Based Access Control, ReBAC). Dieses ersetzte die festcodierte Logik durch eine granulare Berechtigungsübersicht und entkoppelte die Autorisierung von der Codebasis. Durch die zentrale Verwaltung der Zugriffskontrolle kann Zinnia nun die Berechtigungen für jede Integration über den Terraform-Anbieter von Auth0 standardisieren.

„Der Reifegrad des Terraform-Anbieters von Auth0 war für uns ein entscheidender Faktor“, betont Rizwan Noorani, Senior Director of Engineering bei Zinnia. „Dadurch konnten unsere Teams den gesamten Identity-Stack als Code verwalten und sicherstellen, dass jede Partnerumgebung standardisiert und frei von manuellen Konfigurationsfehlern ist.“ Dieser Infrastructure-as-Code-Ansatz ermöglicht es Zinnia, individuelle Partneranforderungen sofort zu erfüllen, wodurch sich die technische Integration von mehreren Monaten auf nur wenige Wochen verkürzt.

Abgesehen von der schnelleren Integration kann Zinnia dank der feingranularen Autorisierung konsistente Berechtigungen und Richtlinien sowohl auf menschliche Benutzende als auch auf KI-Agenten anwenden. Da bei der feingranularen Autorisierung jede Identität im selben ReBAC-Modell verankert ist, bietet sie kontinuierliche Kontrolle über eine einheitliche Autorisierungsebene. Gleichzeitig erhält Zinnia durch FGA einen Audit-Trail, sodass das Unternehmen jede Aktion bis zu einer bestimmten Autorisierung zurückverfolgen kann. „FGA ermöglicht es uns, zu prüfen und zu kontrollieren, welche Kompetenzen menschliche oder KI-basierte Benutzende besitzen. Dadurch können wir sicherstellen, dass sie so produktiv und sicher wie möglich sind“, sagt Khatami.

Aufbau nahtloser, skalierbarer Experiences für Partnerunternehmen

Um die Kundenanforderungen zu erfüllen und zu übertreffen, hat Zinnia ein flexibles, herstellerunabhängiges Onboarding-Verfahren entwickelt. Die Grundlage hierfür ist das „Bring Your Own IdP“-Modell Enterprise Connections von Auth0. Dieser Ansatz hat monatelange manuelle Arbeit durch einen Integrationszyklus von ein bis zwei Sprints ersetzt und ermöglicht es Partnerunternehmen, Directories in die Zinnia-Plattform zu integrieren. „Enterprise Connections gibt unseren Partnerunternehmen die Autonomie, ihre Identity-Prinzipien und -Richtlinien selbst zu verwalten, und gewährleistet gleichzeitig eine nahtlose und sichere Integration in unsere digitalen Experiences“, so Khatami.

Darüber hinaus bietet Auth0 Zinnia die Flexibilität, die Login-Experience je nach Anwendungsfall anzupassen. Für Netzbetreibende nutzt Zinnia Auth0 SDK und benutzerdefinierten Code, um die Authentifizierung direkt in die Website eines Betreibenden einzubetten. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass sich die Experience vom ersten Tag an wie eine Erweiterung der Marke anfühlt. Gleichzeitig nutzt Zinnia Universal Login für einheitliches Branding bei den eigenen unternehmensweiten Authentifizierungsabläufen. Mit Auth0 besitzt Zinnia die vollständige Kontrolle über den Anmeldeprozess und ist im Zuge der Weiterentwicklung der Plattform bestens für die neuen Universal Login-Funktionen gerüstet.

Hinter den Kulissen nutzt das Team Actions als entscheidende Verknüpfung zwischen Authentifizierung und Autorisierung. Noorani erklärt: „Die Erweiterbarkeit von Actions ermöglicht es uns, benutzerdefinierte Claims wie unsere Universal Party ID per Knopfdruck einzubinden. Dieses Bindeglied sorgt dafür, dass unsere API-Ebene Benutzende über FGA autorisieren kann.“ Durch diese vorbereitende Authentifizierung stellt das Team sicher, dass jede Zugriffsanforderung sicher und kontextbezogen ist. Das Ergebnis ist ein einheitliches, effizientes und nahtloses Identity-Management für Partnerunternehmen.

Die Flexibilität der Auth0 Platform unterstützt einen planbaren Onboarding-Prozess mit verschiedensten Branding Experiences und hat es Zinnia ermöglicht, 25 Partnerunternehmen erfolgreich zu integrieren. Gemeinsam stellen Okta und Zinnia eine nahtlose, skalierbare Experience für Partnerunternehmen bereit, die für alle Benutzenden eine konsistente Journey sicherstellt.

Stärkere Sicherheit bei optimierter Customer Experience

Für Zinnia hatte Sicherheit schon immer absolute Priorität. Da sich die Plattform ständig weiterentwickelt, um zunehmend sensible und komplexe Transaktionen abzudecken, steht heute mehr auf dem Spiel als je zuvor. Für die Bewältigung dieser Herausforderung bedarf es eines modernen, mehrschichtigen Ansatzes, der darauf ausgerichtet ist, die gesamte Plattform vor umfassenden automatisierten Angriffen zu schützen und gleichzeitig die einzelnen User Journeys vor gezielten Risiken abzusichern – und das alles ohne zusätzliche Reibungspunkte.

Für einzelne Benutzende nutzt Zinnia die Auth0-Funktion Adaptive Multi-factor Authentication (MFA), um die für risikobehaftete Finanztransaktionen erforderliche strenge Authentifizierung zu gewährleisten. „Adaptive MFA erfüllt sowohl unsere Sicherheitsanforderungen als auch unsere Ansprüche an die Benutzerfreundlichkeit“, so Khatami. „Sie ermöglicht die Prüfung und Analyse von Daten und leitet die Erkenntnisse direkt an unser Security-Team weiter, wodurch wir über eine optimale Sicherheitslage verfügen.“ Gleichzeitig kann Zinnia seinen Benutzenden durch den Einsatz von adaptiver MFA eine Vielzahl reibungsloser Authentifizierungsfaktoren zur Verfügung stellen (darunter E-Mail-Adresse, SMS und Sprache) und die Möglichkeit bieten, bei Bedarf auch biometrische Lösungen zu integrieren. Diese Flexibilität wird durch intelligente Sicherheitsbewertungen unterstützt, die das Risiko in Echtzeit analysieren und die Step-up-Authentifizierung nur bei Bedarf auslösen, sodass eine möglichst nahtlose User Journey gewährleistet wird.

Verlässliche Grundlage für die Zukunft der Versicherungsbranche

Durch die Partnerschaft mit Okta hat Zinnia sein Identity-Management zu einer planbaren, wiederholbaren und skalierbaren Komponente seiner Infrastruktur weiterentwickelt. Dieser Identity Security Fabric bietet die architektonische Stabilität, die Zinnia für eine rasche Weiterentwicklung ohne Sicherheitseinbußen benötigt, insbesondere vor dem Hintergrund, dass das Unternehmen KI weiterhin in seine automatisierten Versicherungs-Workflows integrieren möchte.

Mit Blick auf die Zukunft stellt die Flexibilität der Auth0 Platform sicher, dass Zinnia Innovationen voranbringen und seine Kundinnen und Kunden individuell betreuen und genau dort abholen kann, wo sie sich gerade befinden. Diese Beweglichkeit basiert auf dem robusten Funktionsumfang der Plattform, der die Partnerintegration zu einem einfachen und planbaren Prozess hat werden lässt.

Für Noorani liegt diese Flexibilität in der Möglichkeit begründet, leistungsstarke Funktionen als einfache, modulare Komponenten zu nutzen. „Enterprise Connections, MFA und Universal Login sind Features, die wir für unsere Partnerunternehmen einfach per Plug-and-Play implementieren können,“ erklärt er. „Dadurch werden Reibungsverluste durch umständliche Entwicklungszyklen beseitigt, was einen deutlich nahtloseren und effizienteren Integrationsprozess ermöglicht.“

Noorani führt weiter aus: „Dies hat den gesamten Workflow im besten Sinne des Wortes langweilig gemacht, denn er ist wiederholbar, skalierbar und zuverlässig. Auth0 ist zu einem festen Bestandteil unserer Infrastruktur geworden.“

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